ALL ABOUT: Julia Kemp

© Armin Warnecke

Wie bereits im ersten Blogeintrag erwähnt, wollen wir diesen Blog auch dafür nutzen, euch unsere wunderbaren Talente aus unserer Kartei vorzustellen.

In diesem Blogeintrag dreht sich alles über unsere Schauspielerin Julia. Im Herbst dieses Jahres führten sich unsere Wege zusammen und zu unserer großen Freude durften wir ihr erstes Casting bereits als erfolgreich verbuchen. Hier nun ein paar Fragen an Julia, um sie ein bisschen besser kennen zu lernen. Übrigens könnt ihr sie noch bis Ende des Monats live auf der Ohnsorg Bühne sehen: Hartenbreker

 Liebe Julia, bitte stell dich Mal kurz vor 

Ich bin Julia Kemp, komme aus Stade und arbeite gerade als Schauspielerin am Ohnsorg-Theater in Hamburg. Ich habe an der Ostsee Schauspiel studiert und dann in Süddeutschland meine ersten 2 Berufsjahre als Schauspielerin verbracht und bin nun sehr glücklich, wieder im heimatlichen Norden zu leben. Hier wohne ich mit meinem Freund und meinen beiden Katzenmädchen.
     

Was war dein Berufswunsch als Kind?

Archäologin, wie bei Indiana Jones. Aber ich habe bald festgestellt, dass man als Archäologin leider nicht mit Harrison Ford zusammenarbeitet und mich dann umentschieden, doch Schauspielerin zu werden

Wie bist du Schauspielerin geworden?

Ich habe schon während des Kindergartens in Theatergruppen gespielt und bis heute nicht damit aufgehört. Nach dem Abi habe ich erstmal etwas „Anständiges“ studiert und danach dann Schauspiel, weil ich damit einfach am Liebsten meine Zeit verbringe. 

Woran liegt für Dich der wesentliche Unterschied bzw. Reiz zwischen der Theater-und Filmarbeit?

Beim Theater spielt man eine Rolle in einem Bogen durch, chronologisch von Anfang bis Ende der Story. Und man hat jeden Abend bei der nächsten Vorstellung eine Chance, etwas zu verändern. Beim Film arbeitet man oft nicht chronologisch und sobald ein Take im Kasten ist, bleibt er auch so. Dann ist man hoffentlich mit dem Ergebnis zufrieden.

 Was sind/waren Deine schönsten Erlebnisse in Deiner bisherigen Laufbahn?

 Die Arbeit am Ohnsorg-Theater ist ziemlich großartig, ich habe mir immer gewünscht in meiner Heimat an einem schönen Theater eine tolle Rolle zu spielen und das darf ich gerade fast jeden Abend machen.

 Findest du die Arbeit in der Werbung kann für Schauspieler fördernd sein?

Sehr, man macht Dreherfahrungen, arbeitet mit tollen Crews zusammen und hat Spaß, da macht man immer neue Erfahrungen, die nur hilfreich sein können für die Arbeit vor der Kamera.

 Ein Schauspieltipp?

Spaß haben, es genießen spielen zu können und versuchen locker zu bleiben, auch mal Fehler zuzulassen.

Was war Dein peinlichstes/ lustigstes Erlebnis in deinem Beruf?

Die Interaktion mit Kindern beim Weihnachtsmärchen-Spielen war immer sehr lustig, da weiß man nie, was als nächstes reingerufen wird und man sollte natürlich versuchen, auch bei lustigen Kommentaren in der Rolle zu bleiben und keinen Lachkrampf zu kriegen. Ist mir nicht immer gelungen.

Wo siehst du dich in 10 Jahren?

Hoffentlich immer noch als glückliche Schauspielerin mit meinen 2 Katzen und meinem Freund. Oder als Skisprungweltmeisterin. Aber das ist unwahrscheinlicher.

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